Was ist eigentlich Scrum?

Was ist eigentlich Scrum? Ein Blick hinter die Kulissen der Softwareentwicklung

Die Post-Its erinnern an die "Sprints" der Scrum-Methode

Scrum ist eine agile Methode des Projektmanagements in der Softwareentwicklung. Inzwischen ist dieses Vorgehensmodell aber auch in vielen anderen Bereichen und Teams beliebt. Das ganz große Plus dieser Arbeitsweise: bereits nach kurzen produktiven Zeitabschnitten, den sogenannten „Sprints“ (2-4 Wochen), wird die Software funktionsfähig ausgeliefert. Dies steht konträr zu dogmatischen Ansätzen, die auf eine detaillierte Vorausplanung der Projekte setzen und erst nach einer langen Entwicklungsperiode veröffentlicht werden können.

Die besten Lösungen sind schnell einsatzbereite Lösungen.

Der Kunde (Product Owner) ist ein Teils des Teams und kann nach jedem Sprint flexibel agieren, seine Anforderungen und Prioritäten abwägen, ändern oder erweitern. Mit dieser To-do-Liste, dem „Backlog“, setzt sich das Team an einen Tisch und „pokert“. Das „Scrum Poker“ ist eine bewährte Schätzmethode von Arbeitsaufwänden, mit der die Erfahrungen eines jeden Teammitglieds einfließen und diskutiert werden können. Anschließend startet der nächste Sprint, um die Software weiter zu entwickeln. Auf diese Weise wird eine hohe Produktqualität mit überschaubarer Budgetplanung bei gleichzeitig maximaler Flexibilität erzielt.

Erstellt am: 04.04.2017, 15:00 Uhr

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