Software bildet Arbeitsabläufe und Organisationsstrukturen ab. Wenn diese Prozesse nun fest in der Software implementiert sind, wird es aufwendig seine Workflows anzupassen und zu optimieren. Hier kommen sog. Business-Process-Engines ins Spiel. Mit diesen können Prozesse flexible definiert werden. Die in einem Prozess definierten Aktionen können auf Java-Klassen, Webservices oder SAP-Funktionen zugreifen oder von diesen angetriggert werden. Diese Prozesse können während der Laufzeit ausgetauscht bzw. angepasst werden.
Definiert werden diese Prozesse mit BPEL. Dieses XML-basierte Format ist standardisiert und somit ist es theoretisch möglich, diese Prozess-Definitionen unterschiedlichen Infrastrukturen (Carnot, Oracle-BPEL, SAP Netweaver XI) zu hinterlegen.

Die Process-Engine der Carnot AG ist eine ausgereifte und sehr mächtige J2EE-Infrastruktur. Wir konnten uns schon in mehreren Projekten von der Leistungsfähigkeit von Carnot überzeugen. Sylphen ist mit der Carnot AG eine fruchtbare Partnerschaft eingegangen.